Persönlicher Status und Werkzeuge

Prof. Dr. Felix Brandt

Extraordinariat

Algorithmische Spieltheorie

Fakultät

Informatik

Wissenschaftliche Laufbahn und Forschungsgebiete

Prof. Brandt (*1973) beschäftigt sich mit den mathematischen und komplexitätstheoretischen Grundlagen der Interaktion autonomer Agenten, insbesondere in den Bereichen algorithmische Spieltheorie und computational social choice.  Seine Arbeiten sind in der Schnittmenge zwischen theoretischer Informatik, künstlicher Intelligenz und den Wirtschaftswissenschaften anzusiedeln.

Nach dem Studium der Informatik und Mathematik an der TUM promovierte Prof. Brandt 2003 im Bereich elektronischer Auktionen bei Prof. W. Brauer. Anschließend verbrachte er als Postdoktorand jeweils ein Jahr an der Carnegie Mellon University und der Stanford University in den USA und habilitierte 2010 an der LMU. Die Professur von Herrn Brandt wird von der DFG, erstmals im Fach Informatik, im Rahmen des Heisenberg-Programms gefördert.

Wichtigste Auszeichnungen

  • DFG Heisenberg-Professur (2010)
  • DFG Emmy-Noether-Stipendium (2005)

Schlüsselpublikationen (alle Publikationen)

Brandt F, Chudnovsky M, Kim I, Liu G, Norin S, Scott A, Seymour P, Thomassé S: "A counterexample to a conjecture of Schwartz". Social Choice and Welfare. 2012; online first.

Abstract

Brandt F, Harrenstein P: "Set-rationalizable choice and self-stability". Journal of Economic Theory. 2011; 146(4): 1721-1731.

Abstract

Brandt F, Fischer F, and Holzer M: "Symmetries and the complexity of pure Nash equilibrium". Journal of Computer and System Sciences. 2009; 75(3): 163-177.

Abstract

Brandt F, Fischer F, Harrenstein P, and Shoham Y: "Ranking games". Artificial Intelligence. 2009; 173(2): 221-239.

Abstract

Brandt F, Sandholm T: "On the existence of unconditionally privacy-preserving auction protocols". ACM Transactions on Information and System Security. 2008; 11(2).

Abstract