Persönlicher Status und Werkzeuge

Prof. Tina Haase

Lehrstuhl

Bildende Kunst

Fakultät

Architektur

Wissenschaftliche Laufbahn und Forschungsgebiete

Die Bildhauerin Tina Haase erforscht Qualitäten und Eigenschaften von Gegenständen, Räumen und Orten. Den physikalischen, optischen oder soziologisch kontextuellen Besonderheiten folgend entstehen künstlerische Arbeiten wie  Objekte, Installationen, Kunst am Bau, Performances und Kurzfilme.

Prof. Haase (*1957) studierte zunächst Germanistik und Pädagogik in Köln, ab 1979 Kunst an den Akademien in Münster und Düsseldorf, wo Sie als Meisterschülerin von Fritz Schwegler abschloss. Reisestipendien führten sie in die USA und nach Italien. Regelmäßige Ausstellungen in Deutschland, Italien, Spanien, Belgien, USA, Niederlande, Österreich und Polen machten ihr Werk international bekannt. Neben dem bildhauerischen Werk entstanden in den 80iger Jahren Kurzfilme (Paranose Produktion) und in den 90iger Jahren raumbezogene Choreografien. Seit 2004 lehrte sie als Professorin für Gestaltungslehre am Fachbereich Design der Hochschule Niederrhein, seit 2007 ist sie Ordinaria für Bildnerisches Gestalten an der Fakultät für Architektur.

Wichtigste Auszeichnungen

  • Barkenhoff Stipendium (2004/2007)
  • Kunst am Bau Wettbewerb des Landes Brandenburg (2002)
  • Förderkoje Art Cologne (1993)
  • Chargesheimer Preis der Stadt Köln (1992)
  • Jahresstipendium des Kultusministers NRW (1989)

Schlüsselpublikationen (alle Publikationen)

Hrsg.: Tina Haase: Zur eigenen Erbauung, München, Verlag: Technische Universität München 2011.

Haase T: Zunächst sachlich. Köln: Galerie Ulrich Mueller, 2011.

Haase T: "Wieviel Farbe kannst du noch ertragen?“ In: All colours permitted as long as they don`t interfere with business, Editor: Galerie für zeitgenössische Kunst BWA, Kattowitz, Polen, 2008.

Haase T: „How to start?“. Generalist, Magazin für Architektur. 2008; 0: 26-31.

Abstract

Haase T: Der geringste Widerstand. Editor: Galerie Ulrich Mueller, Köln.