Persönlicher Status und Werkzeuge

Prof. Dr. Alejandro Ibarra

Fakultät

Physik

Wissenschaftliche Laufbahn und Forschungsgebiete

Prof. Ibarras (*1974) wissenschaftliche Interessen liegen in der theoretischen Elementarteilchenphysik, insbesondere der Physik jenseits des Standardmodells, Neutrinophysik, Supersymmetrie und Astroteilchenphysik. In den vergangenen Jahren arbeitete er an Modellen für Neutrinomassen, seltenen Leptonzerfällen, dem indirekten Nachweis von dunkler Materie und Leptogenese als Modell für den Ursprung der Materie-Antimaterie-Asymmetrie des Universums

Prof. Ibarra studierte Physik an der Universidad Complutense de Madrid und promovierte im Jahr 2000 an der Universidad Autonoma de Madrid. Er arbeitete als Postdoc an der Universität Oxford und beim europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf. Bevor er ans DESY in Hamburg ging, hatte er eine Ramon y Cajal-Position am Institut für Theoretische Physik (IFT) in Madrid inne. Im Jahr 2008 wurde er als Professor für das Fachgebiet „Theoretische Elementarteilchenphysik“ an der TUM berufen.

Wichtigste Auszeichnungen

  • Award for young researchers "Region de Murcia" (2004)

Schlüsselpublikationen (alle Publikationen)

Casas JA, Ibarra A: “Oscillating neutrinos and μ→eγ“ Nucl.Phys. 2001; 618: 171-204.

Abstract

Davidson S, Ibarra A: “A Lower bound on the right-handed neutrino mass from leptogenesis.” Phys.Lett. 2002; 535: 25-32.

Abstract

Casas JA, Espinosa JR, Ibarra A, Navarro I: “General RG equations for physical neutrino parameters and their phenomenological implications.” Nucl.Phys. 2000; 573: 652-684.

Abstract

Ibarra A, Tran D: "Decaying Dark Matter and the PAMELA Anomaly." JCAP. 2009; 0902:021.

Abstract

Buchmüller W, Covi L, Hamaguchi K, Ibarra A, Yanagida T: “Gravitino Dark Matter in R-Parity Breaking Vacua.” JHEP. 2007; 0703: 037.

Abstract