Persönlicher Status und Werkzeuge

Wissenschaftliche Laufbahn und Forschungsgebiete

Die Schwerpunkte von Prof. Maasen (*1960) liegen im Bereich der sozialwissenschaftlichen Wissenschaftsforschung. Aktuelle Arbeiten konzentrieren sich vor allem auf eine Soziologie der Neurowissenschaften; den weiteren Kontext ihrer Forschung bildet das Feld der Techno­wissenschaften.
Prof. Maasen studierte Soziologie, Linguistik und Psychologie an der Universität Bielefeld. Im Jahr 1996 promovierte sie im Fach Soziologie, 2001 folgte die Habilitation. Sie war von 1988 bis 1994 wissenschaftliche Assistentin am Zentrum für interdisziplinäre Forschung und von 1994 bis 2001 Forschungskoordinatorin am Max-Planck-Institut für Psychologische Forschung. 2001 erfolgte der Ruf auf eine Professur für Wissenschaftsforschung/ Wissenschaftssoziologie an der Universität Basel. Seit Dezember 2013 hat sie den Friedrich Schiedel-Stiftungslehrstuhl für Wissenschaftssoziologie an der Technischen Universität München inne.

Schlüsselpublikationen

Maasen S, Kaiser M, Reinhart M, Sutter B (Eds.): Handbuch Wissenschaftssoziologie. Wiesbaden: Springer, 2012.

Abstract

Maasen S, Kaiser M, Kurath M, Rehmann-Sutter C (Eds.): Governing Future Technologies - Nanotechnology and the Rise of an Assessment Regime. Sociology of the Sciences Yearbook. Dordrecht: Springer, 2010.

Abstract

Maasen S: Wissenssoziologie – Eine Einführung. Bielefeld: transcript, 2009.

Abstract

Maasen S, Sutter B (Eds.): On Willing Selves. Neoliberal Politics vis-à-vis the Neuroscientific Challenge. New York: Palgrave Macmillan, 2007.

Abstract

Maasen S, Weingart P (Eds.): Democratization of Expertise? Exploring Novel Forms of Scientific Advice in Political Decision-Making. Dordrecht: Springer, 2005.

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