Persönlicher Status und Werkzeuge

Prof. Dr.-Ing. Hartmut Spliethoff

Lehrstuhl

Energiesysteme

Fakultät

Maschinenwesen

Wissenschaftliche Laufbahn und Forschungsgebiete

Die Forschung von Professor Spliethoff (*1960) zielt auf die Entwicklung und Optimierung zentraler und dezentraler Energieumwandlungssysteme und -anlagen. Die theoretischen und experimentellen Untersuchungen umfassen die Effizienzsteigerung und Flexibilisierung von thermischen Kraftwerksprozessen, die Umwandlung fester fossiler und biogener Brennstoffe, die Abscheidung von Kohlendioxid, sowie die effiziente Nutzung von Niedertemperaturwärme.

Nach seinem Maschinenbaustudium an den Universitäten Kaiserslautern und Stuttgart promovierte (1992) und habilitierte (1999) Prof. Spliethoff in Stuttgart.  Vor seiner Tätigkeit als Ordinarius an der TUM war er bis 2004 Professor und Lehrstuhlleiter für „Energy Technology“ an der Technischen Universität Delft.  Neben der Professur an der TUM übernahm er auch die wissenschaftliche Leitung der Abteilung 1 des ZAE Bayern (Zentrum für angewandte Energieforschung). Prof. Spliethoff ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirates der VGB (Vereinigung der Großkraftwerksbetreiber) und seit 2004 „Superintendent of Research der International Flame Research Foundation“.

Schlüsselpublikationen

Spliethoff H: Power Generation from Solid Fuels. Berlin Heidelberg: Springer, 2010.

Spliethoff H: “Investigations on high temperature gasification and gas cleaning”. 8th International Symposium on High Temperature Air Combustion and Gasification (HiTACG), July, 5-7 2010, Poznan, Polen. 

Heikkinen JM, Hordijk JC, de Jong W, Spliethoff H: “Thermogravimetry as a tool to classify waste components to be used for energy generation”. J. Anal. Appl. Pyrolysis. 2004; 71: 883-900.

Abstract

Spliethoff H, Unterberger S, Hein KRG: “Status of co-combustion of coal and biomass in Europe”. Clean air. 2004; 5 (4): 1-25.

Spliethoff H, Greul U, Rüdiger H, Hein KRG: “Basic effects on NOx emissions in air staging and reburning at a bench-scale test facility”. Fuel. 1996; 75(5), 560–564.

Abstract