Persönlicher Status und Werkzeuge

Prof. Sophie Wolfrum

Fakultät

Architektur

Wissenschaftliche Laufbahn und Forschungsgebiete

Die Forschungsschwerpunkte des Lehrstuhls Städtebau und Regionalplanung sind u.a. kontextueller Urbanismus und Stadtlandschaft, Stadt mit Eigenschaften (Identität, Image, Branding), Architektur der Stadt und performativer Urbanismus.

Prof. Wolfrum studierte Raumplanung an der Universität Dortmund und legte 1984 die Große Staatsprüfung Städtebau  ab. 1989 gründete sie zusammen mit Prof. Alban Janson das Büro Janson+Wolfrum für Architektur und Stadtplanung, das mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde. Von 1995 bis 1996 war Prof. Wolfrum Gastprofessorin an der GH Kassel, Fachbereich Stadtplanung/Landschaftsplanung. Seit 2003 ist sie Professorin für Städtebau und Regionalplanung an Fakultät für Architektur der Technischen Universität München. Zudem ist Prof. Wolfrum Mitglied der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung, Fachjurorin in zahlreichen Preisgerichten, sowie Mitglied diverser Fachbeiräte, u.a. Baukollegium Zürich 2006 bis 2010, iba see 2002 bis 2010, Gestaltungsbeiräte der Städte Lörrach, Pforzheim und Ostfildern, Beirat Wissenschaft und Zeitgeschehen des Goethe-Instituts.

Wichtigste Auszeichnungen

  • Deutscher Städtebaupreis (2006)
  • Hugo-Häring-Preis (2003)
  • Deutscher Architekturpreis - Auszeichnung (1997)
  • Deutscher Landschaftsarchitektur-Preis (1997)
  • Deutscher Städtebaupreis (1995)

Schlüsselpublikationen (alle Publikationen)

Wolfrum S, Block A, Lanz M, Schiermeier F: Theodor Fischer Atlas. Städtebauliche Planungen München. München: Schiermeier, 2012.

Wolfrum S: "Stadt, Solidarität und Toleranz". APuZ Stadtentwicklung. 2010; 17: 9-15.

Abstract

Wolfrum S: "Performativer Urbanismus". In: Woodstock of Political Thinking. Editor: Broszat T, Gareis S, Nida-Rümelin J, Thoss M. 2010; 57 - 64.

Abstract

Wolfrum S, Nerdinger W: MULTIPLE CITY Stadtkonzepte 1908 | 2008. Berlin: JOVIS, 2008.

Abstract

Wolfrum S: "urban land scape _ performative urbanism". Cultural Landscape. EURAU 08. 2008; 39-41.

Abstract