Persönlicher Status und Werkzeuge

Wissenschaftliche Laufbahn und Forschungsgebiete

Prof. Wurst (*1955) erforscht Molekulargenetik, Embryologie, molekulare Neurogenetik und neuralen Entwicklung, um genetische Methode zur Genfunktionsbestimmung im Gesamtorganismus zu entwickeln.

Prof. Wurst studierte Biologie und Chemie an der Universität Freiburg und promovierte 1988 an der Universität in Göttingen, wo er anschließend ein Jahr als Postdoc arbeitete. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Postdoc am Mount Sinai Hospital, Toronto, Canada, ging er 1994 nach München, zunächst als Nachwuchsgruppenleiter ans Institut für Säugetiergenetik, GSF Forschungszentrum, und schließlich 1997 als Gruppenleiter an das MPI für Psychiatrie. Seit 2002 ist Prof. Wurst Leiter des Lehrstuhls für Entwicklungsgenetik, Direktor des Instituts für Entwicklungsgenetik, Helmholtz Zentrum München, und Leiter der Forschungsgruppe "Molekulare Forschungsgenetik" am MPI. Zudem engagiert sich Prof. Wurst in zahlreichen intern. Forschungsprojekten und Gremien und hält 9 Patente.

Wichtigste Auszeichnungen

  • DFG Postdoc Stipendium (1989-1991)
  • DAAD Postdoc Stipendium (1989)
  • FG Reisestipendium (1988)
  • DFG Doktorandenstipendium (1984- 1988)

Schlüsselpublikationen (alle Publikationen)

Enard W, et al.: "A humanized version of Foxp2 affects cortico-basal ganglia circuits in mice." Cell. 2009;137(5): 961-71.

Abstract

Wizenmann A, et al.: "Extracellular Engrailed participates in the topographic guidance of retinal axons in vivo." Neuron. 2009; 64(3): 355-66.

Abstract

Collins F, et al.: "A mouse for all reasons." Cell. 2007; 128(1): 9-13.

Abstract

Prakash N, et al.: "A Wnt1-regulated genetic network controls the identity and fate of midbrain-dopaminergic progenitors in vivo." Development. 2006; 133(1): 89-98.

Abstract

Muller MB, et al.: "Limbic corticotropin-releasing hormone receptor 1 mediates anxiety-related behavior and hormonal adaptation to stress." Nature Neuroscience. 2003; 6(10): 1100-7.

Abstract